Koordinationsprojekt

Das FOREL-Koordinationsprojekt ist die Organisations- und Steuerungsschnittstelle der Plattform FOREL.
Es wurde in der Initiierungsphase von FOREL von 2013 bis Ende 2016 vom BMBF gefördert und vom PTKA betreut. Das Fundament des Koordinationsprojekt wurde auf fünf Bestandteilen aufgebaut: Das Technologie- und Entwicklungsscreening auf dem Gebiet des Leichtbaus in der Elektromobilität, die zielgerichtete Projektinitiierung mit Partnern aus Forschung und Industrie, den Aufbau eines Prozesskettenmodellierungstools zur Unterstützung der FOREL-Forschungsprojekte, die Gestaltung des öffentlichen Auftritts von FOREL sowie den Aufbau und Ausbau eines Kommunikationsnetzwerkes der beteiligten Partner. Dazu wurden Bedarfsanalysen durchgeführt (FOREL-Studie) und ausgewertet sowie Mitarbeiterschulungen im Rahmen der FOREL-Akademie angeboten. Zudem wurde bereits 2015 und 2016 jeweils ein FOREL-Kolloquium veranstaltet, bei dem sich Partner aus Industrie, Forschung und Politik über aktuelle und künftige Entwicklungen der Leichtbaustrukturen in der Elektromobilität austauschen konnten.
In dieser Phase von FOREL waren in dem Koordinationsprojekt unter Federführung des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) das Laboratorium für Werkstoff- und Fügetechnik (LWF, Universität Paderborn), das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb, Technische Universität München) sowie das Institut für Aufbereitungsmaschinen (IAM, Technische Universität Bergakademie Freiberg) beteiligt.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt FOREL wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen 02PJ2760 – 02PJ2763) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
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Seit Anfang 2017 ist das Koordinationsprojekt FOREL2 gestartet, um die Etablierungsphase von FOREL bis 2019 zu begleiten. Dabei steht der zielgerichtete Ausbau der Plattform basierend auf dem aufgebauten Fundament der Initiierungsphase im Vordergrund. Darüber hinaus werden zusätzlich Themen wie einheitliche Standards zur Erstellung von Life-Cycle-Assessment-Analysen oder Tools zur Bewertung der Technologiereife bezogen auf den Einsatz in der Elektromobilität entwickelt.
Zudem hat sich das Konsortium der ersten Phase um das Institut für Umformtechnik und Leichtbau (Technische Universität Dortmund) ergänzt, um technologisch noch mehr wichtige Themenfelder für Technologien in der Elektromobilität, wie in diesem Fall den metallintensiven Leichtbau besser abzudecken.
In dieser Phase wird das Koordinationsprojekt FOREL2 ebenfalls vom BMBF gefördert und vom PTKA betreut.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt FOREL2 wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ (Förderkennzeichen 02P16Z010 – 02P16Z014) und mit Mitteln aus dem Energie- und Klimafonds gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
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