1. Nationale Kompetenzschau „Kreislauf.Leichtbau.Erleben.“

Nationales Leichtbau-Validierungszentrum Dresden

Zwickauer Str. 48, in 01069 Dresden

 

18. März 2024,  9 – 16 Uhr:   Angebote für Schulklassen          ⇨ mehr Infos

19. März 2024, 10 – 18 Uhr:   Angebote für Wissenschaft, Industrie & Politik          ⇨ mehr Infos         ⇨ Programm         ⇨ Ausstellerübersicht


In unserer technisierten Welt voller komplexer, teils widersprüchlicher Informationen ist gerade die Wissenschaft gefordert, realistische und zugleich positive Zukunftsszenarien mit den dafür erforderlichen Technologien aufzuzeigen. Ziel muss es dabei sein, Leitplanken und Chancen für die steten Transformationsprozesse in unserer Wirtschaft insbesondere mit Blick auf den Leichtbau und die Kreislaufwirtschaft sichtbar zu machen.

Hier soll das neue Format Kreislauf.Leichtbau.Erleben wichtige Impulse geben und alle Beteiligten an einem Ort zum interaktiven Austausch zusammenführen. Ein Ort, an dem man die Dinge im besten Sinn begreifen kann. Ein Ort, an dem man direkt mit den Menschen sprechen kann, die diese komplexen Technologien anwenden und so die erschließbaren Potentiale aus eigener Erfahrung kennen. Ein Format, in dem große und kleine Unternehmen, Schüler und Auszubildende, Ingenieure und Ökonomen ihre jeweiligen Fähigkeiten und Potenziale einander präsentieren und so gemeinsam auf eine Reise durch die tatsächlich verfügbaren Möglichkeiten unserer Zeit gehen.

Mit Unterstützung der Bundesministerien für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie Bildung und Forschung (BMBF) werden wir, aufbauend auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts KORESIL und gemeinsam mit komplementär aufgestellten Technologiepartnern aus Industrie und Wissenschaft, ausgewählte Kompetenzen Deutschlands in den Themenfeldern Leichtbau und Kreislaufwirtschaft an einem Standort vorstellen. Mit zahlreichen ausstellenden Partnern und Projekten werden Wege von der Forschung & Entwicklung hin zum Produkt aufgezeigt und an praxisbezogenen Bauteilen demonstriert. Lassen Sie uns hierauf aufbauend den Technologietransfer weiterdenken und überregionale Netzwerke zwischen Forschung, Industrie und Handwerk knüpfen!

Inhalte

Was?

  • Neueste Leichtbautechnologien
    (Robotergestützter Spritzguss, Rezyklatbasiertes Strangpressen, Aluminium-Druckguss, …)
  • State-of-the-Art für Nachhaltigkeitsbetrachtungen
    (Prozessmonitoring, LCA-Methoden)
  • Methoden und Lösungen für die Kreislaufwirtschaft
    (Demontagelösungen, Bauteil- und Werkstofferkennung)
  • Umsetzung von geschlossenen Materialkreisläufen
  • Unterstützung mittels digitaler Technologien
    (Ausbildungssoftware DigiKunst & Augmented Reality zum Ausprobieren)

Für wen?

  • Unternehmen jeder Größe
  • Landes- und Bundespolitik
  • Ingenieur:innen und Ökonom:innen
  • Schüler:innen und Auszubildende

Nationales Leichtbau-Validierungszentrum

Kreislaufgerechte Leichtbautechnologien sind ein Schlüssel für nachhaltiges Wirtschaften und die industrielle Zukunft. Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden hat sich bereits im Jahr 2010 zu einer umweltschonenden und global gerechten Produkt- und Prozessgestaltung verpflichtet.

Das Nationale Leichtbau-Validierungszentrum (LEIV) mit seiner Anlagentechnik im industriellen Maßstab auf über 1.500 Quadratmetern Fläche ist als offene und unabhängige Leichtbau-Forschungsplattform organisiert. Es unterstützt die schnelle Überführung der Forschungsergebnisse auf dem Gebiet ressourceneffizienter Leichtbautechnologien in die industrielle Praxis. Dabei profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von der gelebten Kooperation auf Augenhöhe. Mit den F&E-Aktivitäten im LEIV leistet die Dresdner Leichtbauforschung mit seinen Partnern somit einen messbaren Beitrag für die notwendige Transformation hin zu einer umweltschonenden Kreislaufwirtschaft.

Visualisierung Nationales
Leichtbau-Validierungszentrum

Zwickauer Str. 48, 01069 Dresden
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Im Rahmen des Technologie-Transferprogramms Leichtbau (TTP LB) stellte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowohl die Anschubfinanzierung zur Initialisierung des LEIV als auch die Mittel für umfangreiche Forschungsarbeiten und Investitionen zur Verfügung. Ein weiterer wesentlicher Teil der zu Beginn bereits installierten Anlagentechnik im Wert von rund 12 Millionen Euro wurde über zehn Jahre im nationalen Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen (FOREL) eingeworben, das vorrangig aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wurde. Das Cluster FOREL ist heute mit mehr als 120 aktiven Partnern eines der erfolgreichsten europäischen Leichtbaunetzwerke.

Anmeldung zur Veranstaltung

Unter folgendem Link können Sie sich als Besucher anmelden: https://eveeno.com/734833755

Aussteller oder Schulklassen richten ihre Anfrage zur Teilnahme bitte direkt an ilk-communication@tu-dresden.de.


Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Unsere Partner

Förderung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KORESIL wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert (Förderkennzeichen 02P20Z000 – 02P20Z004) und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Das Nationale Leichtbau-Validierungszentrum LEIV wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Technologie-Transferprogramm Leichtbau gefördert und vom Projektträger Jülich (PTJ) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.


Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt LiKE wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unter dem Förderkennzeichen 03LB2008 im Rahmen des Technologietransfer-Programm Leichtbau (TTP LB) gefördert und vom Projektträger Jülich (PTJ) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Plattform FOREL

Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen FOREL wurde 2013 als BMBF-Leuchtturmprojekt eingerichtet und ist eine offene und unabhängige Plattform zur Entwicklung von Hightech-Leichtbausystemlösungen in Multi-Material-Design für die Mobilität der Zukunft. In diesem Kontext unterstützt die Plattform Entwicklungsprojekte bei der Vernetzung der Leichtbauforschung innerhalb Deutschlands und führt verschiedene Förderinitiativen zusammen.

Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen – FOREL

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